Baierdorf Cemetery
Baierdorf Cemetery
Bereits 1332 erwähnt, befand sich seit 1547 der Friedhof bis Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Kirchhof innerhalb der Kirchenmauern direkt bei der Baierdorfer Kirche am Ende der Hintergasse, bevor er hinter die Hausgärten auf der Nordseite von Baierdorf verlegt wurde. Nach 1944 wurde der evangelische Friedhof Baierdorf von den dort angesiedelten Rumänen und Zigeunern beansprucht. Die Umzäunung des Friedhofes und die schmiedeeisernen Einfriedungen von Gräbern wurden gestohlen. Die hölzernen Kreuze von den deutschen Soldatengräbern wurden verbrannt. Grabsteine wurden umgestürzt. Um Tiere und Vieh vom Friedhof fernzuhalten, haben die Sachsen, die in der Zeit in Baierdorf leben durften, unter schwierigen Umständen den Friedhof mit Dornen von der Hutweide umzäunt. Infolge zwischenzeitlicher Auswanderung aller deutschstämmigen Baierdorfer, wurde Kirche und Friedhof 1982 vom orthodoxen Bekenntnis übernommen.
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